Was bringt der Panda für Sie?

Guten Tag,
vielleicht haben Sie schon davon gehört. In der SEO Branche wird es im Moment heiß diskutiert. Google hat seinen Suchmaschinen-Algorithmus aktualisiert. Das an sich ist nichts Besonderes, das tut Google hin und wieder. Aber diesmal waren die Resultate extrem und teilweise (für die betroffenen Website-Betreiber) unerwartet.
Ich spreche vom Panda-Update, das unter anderem zahlreiche große Websites die gute Positionierung gekostet hat.
Googles Ziel ist es, die besten Websites ganz oben auf der ersten Seite zu listen. Die besten sind nicht die, die viel in SEO investiert haben, sondern die, die ihren Besuchern nützliche Inhalte mit Mehrwert bieten.
Über Googles Panda-Update wurde bereits viel geschrieben und diskutiert. Ich möchte die wichtigsten Informationen für Sie in diesem WEB-Letter zusammenfassen, damit Sie sich nicht durch unzählige Fach-Blogs arbeiten müssen. Falls Sie Fragen haben, freue ich mich auf Ihre E-Mail oder Ihren Kommentar in meinem Blogbeitrag.
Viel Spaß bei der Lektüre!
Herzliche Grüße,
Ihre Bettina Ramm
Was bringt Ihnen der Panda?
Das Panda Update von Google war und ist einer der größten Einschnitte in das (Suchmaschinen-)Leben vieler Website-Besitzer. Auch große Portale, bisher gut positioniert, sind zahlreich betroffen.
Etliche Websites fielen ans Ende der Suchergebnisse, die zuvor immer ganz vorn positioniert waren, während andere enorm profitierten.
Der Panda von Google soll schlechte Websites noch stärker aus den Suchergebnissen filtern, und guten Websites eine größere Chance gegenüber denen mit viel (SEO-)Budget geben. Und so scheint es auch zu sein.
Was aber versteht Google unter schlechten Websites? Und was macht gute Websites aus?
Lesen Sie den Artikel in meinem Blog.
Papierlos glücklich
E-Mails, Internetseiten, Online-Formulare, E-Books und andere Errungenschaften sollten eigentlich dafür sorgen, dass in den Büros weniger Papier ver(sch)wendet wird. Leider ist oft das Gegenteil der Fall, der Papierverbrauch steigt kontinuierlich.
Neulich las ich im Newsletter der Projektwerkstatt – das sind die, die den preiswerten Bio-Tee liefern (Tee-Kampagne) – dass Papiereinsparung zur Nachhaltigkeit eines Unternehmens gehört. Genau dieser Meinung bin ich auch.
Zur Zeit versende ich Rechnungen immer mit der Post – es sei denn, ein Kunde wünscht es ausdrücklich anders. Obwohl mein Geschäftspapier und auch die Umschläge aus umweltfreundlichem Recyclingpapier bestehen, geht es noch konsequenter.
Daher hier mein Aufruf an alle Kunden: Möchten Sie in Zukunft meine Rechnung per E-Mail erhalten – natürlich ordnungsgemäß signiert fürs Finanzamt – dann schreiben Sie mir eine formlose, kurze E-Mail an papierlos@die-web-architektin.de.
Ricky erklärt das Web: Call-to-action

Heute: Call-to-action (call2action)
Hallo, da bin ich wieder: Ricky.
Heute möchte ich euch erklären, was hinter Call-to-action steckt.
Wenn man es wörtlich übersetzt, erklärt es sich schon fast von allein: aufrufen-zur-Aktion. Der Besucher soll also zu einer Aktion aufgefordert werden.
Websites oder auch einzelne Seiten sollten immer eine Call-to-action haben, die den Besucher leiten und das Ziel der Seite unterstützen.
So liest z. B. ein Besucher den Text einer Webseite und fragt sich dann: "Ja, und?" Also wenn er nicht vorher schon auf die Website kam mit dem Ziel: Ich suche mir jetzt die Telefonnummer raus und dann rufe ich da an. Sondern eher unschlüssig auf die Website kam. Ihr glaubt nicht, wie viele eurer Besucher beim Aufruf eurer Website noch nicht genau wissen, was sie tun werden.
Nehmt diese Besucher an die Hand, und fordert sie auf: Euch anzurufen, euch zu schreiben, sich für euren Newsletter einzutragen, oder euren Blogbeitrag zu kommentieren.
Gut, nicht jeder wird das dann automatisch tun. Aber manch einer eben doch. Und für den ist es doch den Aufwand schon wieder wert, oder?
Noch Fragen? Fragt einfach! Ihr erreicht mich unter ricky@die-web-architektin.de. Ansonsten: Tschüss, bis nächstes Mal - eure Ricky.
Die WEB-Architektin bekommt Unterstützung!
Seit 1. September hat die WEB-Architektin tatkräftige Unterstützung. Dayana Lüdecke hilft mir bereits seit Juli vor allem in organisatorischen Aufgaben und bei eigenen Projekten. Im September wurde der Minijob in eine Festanstellung umgewandelt, Frau Lüdecke gehört nun also fest zu meinem Team. Perspektivisch wird sie mich auch bei der Betreuung von Kundenprojekten unterstützen.
In einigen Wochen, wenn Frau Lüdecke sich eingearbeitet hat, wird sie sich Ihnen in meinem Blog vorstellen.
Ich wünsche Frau Lüdecke viel Spaß und Erfolg bei ihren neuen Aufgaben und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.
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